Kita St. Wendalinus Beuren

Kreatives der Kinder

Kreatives der Gruppe Rumpelstilzchen 














Kreatives der Bremer Stadtmusikanten

     

    


    

Kreatives von der Gruppe Frau Holle




-----------------------------------JULI2021---------------------------------



Waldprojekt der Bremer Stadtmusikanten


 Im Herbst 2020 waren einige Kinder an den Waldtagen rechts neben unserem Waldplatz,
wo ganz viele Fichten stehen, verschwunden und beschäftigt.
Wir haben einen neuen Wanderweg entdeckt“ wurde uns Erziehern gesagt und natürlich
bekam jede einzelne von uns eine Rundführung.
Stolz, und sehr ausführlich erklärt, bekamen wir gezeigt, was man auf diesem Weg alles
entdecken kann: Die Küche, eine Ruhebank, das Büro, der Kompost, einen Aussichtsturm,
verschiedene Höhlen, ein Klo für Pippi, ein Klo für Kacka und vieles mehr. ??
An vorherigen Waldtagen fielen den Kindern auf dem Weg schon mal einige Traumschleifen
Wegweiser auf und daher machten wir ihnen den Vorschlag, auch für ihren neuen Waldweg
Schilder als Wegweiser zu schreiben. Das war der Plan und dann kam der Winter.
Im Frühling starteten wir wieder unsere Waldtage und das Waldstück neben unserem Waldplatz
war für die älteren Kinder nach wie vor Ziel Nummer eins.
Einiges war über den Winter zugewachsen, und nicht so schnell zu finden oder hatte sich verändert.
Aber es wurde sofort auch Neues entdeckt. Dass dort ein Wanderweg ist, war für Anton, Colin und Till
immer noch wichtig. Also machten wir uns im Kindergarten endlich an die Arbeit, Schilder zu malen,
schreiben und zu laminieren, damit sie wetterfest sind.


 
 

Der Wanderweg bekam den Namen:
Fuchshöhlenweg mit einer Sackgasse“
Man findet am Ende den Fuchs in einer Höhle und dann geht man wieder zurück.“






                                   
 
Eine tolle Waldweg Ergänzung entstand als einige Kinder besonders interessante Holzstücke bei ihren Entdeckungstouren fanden. „Das sieht aus wie: …“, diese interessante Feststellung war der Auslöser, um mit offenen Augen weitere Waldschätze zu sammeln und mit in den Kindergarten zu nehmen, um sie dort kreativ zu tollen Kunstwerken zu verzaubern. Mit der nächsten Idee: „Die können wir dann in den Höhlen verstecken,“ waren alle einverstanden.
Jedes Teil wurde im Kindergarten genau betrachtet. Wie wir wissen, ist die eigene Wahrnehmung und Phantasie sehr unterschiedlich und so entstanden viele interessante Vorschläge. Das sieht aus wie eine Schlange, das könnte ein großer Dino-Fuß sein, ein Bärenkopf, eine Maus, ein Fuchs ….! Es hat uns großen Spaß gemacht, mit den Kindern zu staunen und verschiedene Ideen umzusetzen.
Auf dem Wanderweg kann man in den Höhlen die Tiere entdecken.“
Beim nächsten Waldtag gingen wir mit allen Schildern, Tieren, mit Hammer, Nägeln und Heckenschere bewaffnet an die Arbeit. Dort, wo zu viele Dornen waren, wurde etwas abgeschnitten, es wurde überlegt, wo man die Schilder am besten aufhängt, welche Höhlen sollen für welche Tiere sein und vieles mehr.


         


                                                       
 
An diesem Tag wurde zudem plötzlich ein ganz außergewöhnlicher Fund von den Kindern gemacht:
Wir haben was gefunden, da sind noch Zähne dran.“
Schnell wurde recherchiert und es stellte sich heraus, dass es der Schädel von einem Reh war.
Wir haben ihn in der Dinohöhle mit ausgestellt.


        

 
 






Beim Beschildern merkten wir, dass der Rückweg nicht so gut zu finden ist, wenn überall rote Pfeile hängen. Also hieß es, im Kindergarten Schilder in einer anderen Farbe zu malen. Die Entscheidung fiel auf blau.
Am nächsten Waldtag wurden diese dann befestigt, alles nochmal genau überprüft und endlich konnten die anderen Kinder den fertigen Weg abgehen, schauen und staunen. ?



Dank der tollen Ideen und Begeisterung der Kinder ist dieses ganzheitliche Projekt von alleine entstanden. Wir haben zusammen:
vieles entdeckt und probiert, geschrieben, gemalt und kreiert,
abgesprochen, gelernt und oft gelacht
und ein paar Kratzer an den Beinen und Armen haben uns nichts ausgemacht ??.
Dass das ein oder andere sich verändern wird, weil das Wachsen nicht aufhört, haben wir alle auch schon erkannt. Darum gibt es für uns weiterhin immer etwas zu tun an unseren schönen Waldtagen mit der Pflege des Waldweges. Jeder, der Interesse und Zeit hat, ist herzlich eingeladen bei einem Spaziergang mal einen kleinen Abstecher zu machen zum „Fuchshöhlenweg mit einer Sackgasse“.




----------FRÜHLING 2021--------------








Schneeglöckchen sind die ersten Blumen, die wir im Frühling entdecken können.

Gott hat uns die Welt geschenkt. Er gibt den Schneeglöckchen Erde, Wasser und Sonne damit sie wachsen können.
Die jüngeren Kinder der Kooperationsgruppe
Bremer Stadtmusikanten & Dornröschen haben hier zu eine Schneeglöckchenmeditation gemacht.



Die Vorschulfußbälle haben Blumenzwiebeln gepflanzt. In den nächsten Wochen kann jetzt beobachtet werden, wie die selbst gepflanzte Blume wächst & gedeiht,
wie wird sie später aussehen, welche Farbe wird sie haben?

Guter Gott!
Die Blumenzwiebel ist klein.
In ihr ist Leben verborgen.
In ihr ist eine Blume verborgen.
In der Erde entfaltet sich ihre Kraft.

Guter Gott!
Wir danken Dir für die Blumenzwiebeln.
Sie ist kostbar.
Wir danken dir,
weil du das Leben schützt
und alles wachsen und gedeihen lässt.






Nachdem die Kinder bereits die Geschichte vom Einzug in Jerusalem hörten,
haben die Dornröschen-Kinder
so wie Jesus mit seinen Freunden das letzte Abendmahl gefeiert.
Dazu haben wir den Tisch gedeckt und toll geschmückt.



 
Nach dem letzten Abendmahl wurde Jesus verraten und verurteilt. Er starb am Kreuz und ist in einem Felsengrab beerdigt worden. Ein Engel sagte zu den Frauen, die ans Grab kamen: „Fürchtet euch nicht! Freut euch-Jesus lebt!“
Die Kinder der Gruppe Bremer Stadtmusikanten freuen sich auch und haben für Jesus ein Deckchen schön geschmückt.